Für heute Nachmittag wurden 6 bis 8 bft Windstärke vorhergesagt aber noch ist es nicht so weit und wir fahren zu den Seehunden.Filmen oder Fotografieren ist allenfalls hinter den Felsen möglich, ansonsten ist es zu unruhig.Wir lassen uns treiben und versuchen, ein paar Aufnahmen hinzubekommen.Die vielen Seehunde, die wir sehen, müssen bei den Wellen den Kopf weit aus dem Wasser strecken, um uns im Blick zu behalten.Wind und Wellen treiben uns wild hin und her. Bei genauerer Betrachtung erkennt man den Seehund vor dem Kajak. 🧐Auf dem Rückweg weht es dann aber ganz ordentlich und wir sind froh, wieder festen Boden unter den Füßen zu haben.Auf dem Wanderweg zum HafenHier auf der Insel finden sich viele schöne von knorrigen Kiefern umrahmte Holzhäuser.
Am frühen Abend machen wir uns auf den Weg in Richtung Gedser.
Bevor wir uns auf die Suche nach den Seehunden machen, müssen die Seeigelschalen frisch verpackt werden. Solange die Schalen noch nicht komplett trocken sind, riechen sie etwas streng, wenn das Auto in der Sonne steht.Auf dem Weg zu den vorgelagerten Inseln, auf denen wir die Seehunde vermuten.Es ist schönes Wetter und idealer Segelwind.Sehr viele Seehunde sonnen sich auf den Steinen.Es ist lustig zu beobachten, wie sie immer wieder neugierig auftauchen und um uns herum schwimmen.Sie vor die Kamera zu bekommen ist nicht einfach, weil sie genauso schnell wieder abtauchen …… es sei denn, sie schlafen so fest, dass sie uns nicht gleich bemerken. 😊Picknick neben dem Steinfeld mit den vielen runden Steinen.Den hätten wir gerne, aber er ist einfach zu schwer. 😅Diese schönen Steine sind nun auf dem Weg zum Fischland.Bei Pizza und einem Glas Wein genießen wir diesen schönen Sommerabend.Abendrot kurz nach Sonnenuntergang. Wenn das Wetter so bleibt, können wir morgen wieder zu den Seehunden raus fahren. ☺️
Heute geht’s wieder zu den Seehunden. Allerdings ist es recht windig und Anke muss an die Schleppleine.Am Steinfeld auf Rossö ist es ruhiger. So wie auf diesem Foto sollte das Kajak im Wasser liegen. Bitte als Vergleich für später merken. 🙂Da, wo wir die Seehunde vermuten, halten wir Ausschau und suchen die Steine im Wasser ab.Manchmal tauchen sie dann ganz unverhofft hinter dem Kajak auf.Gefunden, hier sind sie also heute.Im Wasser sind sie neugierig und kommen immer wieder in die Nähe unserer Boote.Ein schöner Pausenplatz auf dem Kockholmen, im Hintergrund ist die Insel Rossö zu sehen.Heute gibt es Köttbullar, schließlich sind wir in Schweden.Nach der Pause halten wir noch ein wenig Ausschau nach Seehunden.Manche sind nicht so scheu und bleiben auch liegen, wenn man mal etwas dichter vorbei paddelt.Dann machen wir uns auf die Suche nach schönen runden Steinen.Die Schweden nutzen sie als Dekoration auf Zaunpfählen und Mauern.Amtlich überladen paddeln wir zurück. Die Wasserlinie war noch nie an der schwarzen Naht (Vergleich zu Bild 2). 😉Wir haben es mit unserer Beute sicher bis Resö geschafft.Abends am Hafen von Resö. Wir wollten im Lexö Pizza essen, aber kamen leider erst knapp nach Küchenschluss hier an. Das versuchen wir morgen noch einmal etwas eher.
Bevor wir abreisen, wollen wir noch einmal aufs Wasser.Auf der Suche nach Seehunden zwischen den SteinenDie Seehunde sind auf den grauen Steinen manchmal schwer zu sehen.Klippan mit seinem markanten Türmchen Klippan ist in der Mitte geteilt und man kann dazwischen hindurch fahren.Der Leuchtturm in der Nähe des FischereihafensAlte Häuser am Hafen von ResöBlick auf den Felsen, von dem aus man so schön den Sonnenuntergang sehen kann.Zum Abschied gibt es noch einmal eine leckere Pizza im Lexö på Resö.
Heute war sehr viel Wind, aber im Schutz der vielen umliegenden Inseln konnten wir doch noch aufs Wasser.Immer im Windschatten des Ufers entlang …… entdeckten wir interessante Muster in den Felsen.Auch ein schönes Plätzchen für eine Kaffeepause fand sich wieder.Frisch gekochter Kaffee aus den Elchbechern 🙂Danach noch ein wenig die Beine vertreten und die Aussicht genießen Der Wind hatte inzwischen nachgelassen und so paddelten wir doch noch mal zu den Seehunden. Hier trocknete ein Kormoran sein Gefieder in der Sonne.Die Dünungswellen aus der Nordsee waren aber doch noch ganz schön hoch.Angekommen bei den Seehunden ist Niels noch mal für Fotos ans Riff gefahren. Nachfolgend ein paar Impressionen …Dieser Seehund schlief so fest, dass wir für Fotos dicht heran fahren konnten.Schließlich ist er dann doch aufgewacht und flüchtete sich schnell ins Wasser.Nach vielen anstrengenden Stunden auf dem Wasser ließen wir unseren letzten Abend in Schweden bei Pizza und Bier ausklingen.
Bei wenig Wind und Sonnenschein paddelten wir heute zu den Felsen, auf denen sich die Seehunde sonnen.Die Kleinen blieben auf den Steinen liegen und waren sich wohl nicht sicher, ob sie vor uns Angst haben sollten.Während die Großen sofort ins Wasser robbten, wenn sie uns sahen und dann neugierig um die Boote herum schwammen.Mittags machten wir Pause auf der Insel RossöZeit für ein Picknick Blick über die geschützte BuchtAuf dem Heimweg paddelten wir an den Vogelfelsen vorbei.Abends kehrten wir noch in die Gaststätte am Hafen ein.Vollmond über dem Hafen 23:30 Uhr und wir haben ein herrliches Abendrot
Hier kann man Seehunde beobachten.Auf einigen Felsen brüten Kormorane, Austernfischer, Möwen und andere Seevögel.Nach gut 12 Seemeilen auf dem Rückweg…