Bevor wir uns auf den Weg machen, besichtigen wir noch das Automuseum neben dem Rastplatz.In der Halle befinden sich jede Menge alter Autos.Falls unser Auto wieder schlapp macht, würden wir uns für dieses Modell entscheiden. 😉Die Straße über das Hochland ist nicht befestigt und wir kommen nur langsam voran, aber für den Anblick dieser tollen unberührten Natur hat sich der Umweg gelohnt.Wir sehen mehrere Rentiere in dieser einsamen Gegend.Auf dem Weg in den Norden queren wir mehrere Seen und Flüsse.Abendstimmung am SørfjordAngekommen am PolarcampWir haben einen schönen Platz dicht am Fjord und mit toller Aussicht.Morgen wollen wir gerne zum gegenüber liegenden Melfjord paddeln und hoffen, dass die Delfine vom letzten Jahr noch da sind.
Heute wurden Kilometer gemacht und das war unsere Mittagspause in der Nähe von Östersund.Wir übernachten in Hoting und haben morgen nur noch knapp 500 km vor uns.
Das Gespann ist beladen und abfahrbereit. Hoffentlich haben wir nichts Wichtiges vergessen.Da wartet ja schon ein anderer T@B auf die Fähre.Die Ostsee zeigt sich von ihrer friedlichen Seite und wir genießen die Überfahrt …… überzeugen uns aber dennoch vom ordnungsgemäßen Zustand der Rettungsmittel (gegen den Durst). 😉Ach guck, jetzt gibt’s sogar „Hansens“ eigenes Eis – Donnerwetter 🙂Es wird immer sonniger.Unsere erste Mahlzeit in Schweden sind selbst gemachte Klopse – heute nennen wir sie Köttbullar weil’s schwedischer klingt.Abends rasten wir in der Nähe von Långban am gleichnamigen See.Morgen geht’s weiter in Richtung Polarkreis.
Heute ist es etwas windiger und deswegen breche ich alleine zu einer Paddeltour auf.Anke wandert währenddessen bei 28°C über die Insel. Es ist der heißeste Tag unseres Urlaubs.Blick auf den Strand von „Kyrkvikens Camping“Ausblick auf die SchärenlandschaftEine Umrundung der Insel Rossö sollte es werden …… allerdings ist es auf der Ostseite der Insel so flach, dass ich dieses Vorhaben aufgeben muss.Nach einem leckeren Essen im Lexö geht es weiter in Richtung Dänemark.
Heute geht’s wieder zu den Seehunden. Allerdings ist es recht windig und Anke muss an die Schleppleine.Am Steinfeld auf Rossö ist es ruhiger. So wie auf diesem Foto sollte das Kajak im Wasser liegen. Bitte als Vergleich für später merken. 🙂Da, wo wir die Seehunde vermuten, halten wir Ausschau und suchen die Steine im Wasser ab.Manchmal tauchen sie dann ganz unverhofft hinter dem Kajak auf.Gefunden, hier sind sie also heute.Im Wasser sind sie neugierig und kommen immer wieder in die Nähe unserer Boote.Ein schöner Pausenplatz auf dem Kockholmen, im Hintergrund ist die Insel Rossö zu sehen.Heute gibt es Köttbullar, schließlich sind wir in Schweden.Nach der Pause halten wir noch ein wenig Ausschau nach Seehunden.Manche sind nicht so scheu und bleiben auch liegen, wenn man mal etwas dichter vorbei paddelt.Dann machen wir uns auf die Suche nach schönen runden Steinen.Die Schweden nutzen sie als Dekoration auf Zaunpfählen und Mauern.Amtlich überladen paddeln wir zurück. Die Wasserlinie war noch nie an der schwarzen Naht (Vergleich zu Bild 2). 😉Wir haben es mit unserer Beute sicher bis Resö geschafft.Abends am Hafen von Resö. Wir wollten im Lexö Pizza essen, aber kamen leider erst knapp nach Küchenschluss hier an. Das versuchen wir morgen noch einmal etwas eher.
Auf dem Weg von Ytre Vikna nach Resö fahren wir bis spät in die Nacht und sehen endlich auch mal echte Elche am Rande der E3.Gegen 1:30 Uhr fahren wir auf einen schönen Rastplatz.Am nächsten Morgen entdecken wir, dass vor uns auch ein T@B steht.Nachmittags erreichen wir Resö aber der Campingplatz ist hoffnungslos überfüllt und so campieren wir auf der Nachbarinsel Galtö und fahren nur zum Paddeln zum Kyrkvikens Campingplatz auf Resö.Am Vogelfelsen vorbei geht es zu den Seehunden.Wir sehen zwar mehr Seehunde als erwartet, …… aber wegen des schlechten Lichts gelingen weder Fotos noch Videos.Immerhin haben wir die Seehunde gesehen, es ist warm und die See schön glatt. 🙂
Während das Auto repariert wird, schauen wir uns heute bei schönstem Sommerwetter das Städchen Strömstad an.Am Sportboothafen Kleine rote Bootsschuppen sind immer wieder ein schöner Farbtupfer in der Landschaft.Das „Kallbadhus“ von Strömstad liegt wunderschön mit Blick auf das Westmeer und wurde 2005 eingeweiht.Es gibt hier einige bemalte Fassaden …… eine schöner als die andere …… und diese hat uns am besten gefallen.Unser Mittagessen teilen wir mit den ortsansässigen Spatzen.Welche Insel in der Nähe ist einer unserer Lieblingsorte?Blick von einer der zahlreichen Brücken Die Kirche war leider verschlossen aber da lagen so schöne runde Steine 🙂Was mag das wohl für ein merkwürdiger Fisch sein?Noch ein Blick von einer der zahlreichen Brücken Viele gemütliche kleine Gässchen laden zum Bummeln ein.Zweimal täglich legt hier eine Fähre von „Color Line“ an, die als Kreuzfahrtschiff mit Autodeck zwischen Kiel und Oslo verkehrt.Auf die erfolgreiche Reparatur des Autos stoßen wir mit Rotwein bei Sonnenuntergang an.
Alles läuft gut, wir sind trotz viel zu kurzer Nacht pünktlich am Fährhafen.Sehr erleichtert, dass wir so pünktlich sind, denn die Fähre legt 10 Minuten früher ab als geplant.Brücken sind immer kleine Highlights auf dem Weg.Rast in Schweden Dann streikt das Auto und konfrontiert uns mit jeder Menge Fehlermeldungen. Während wir auf den Abschleppdienst warten, essen wir Abendbrot auf dem Seitenstreifen der E6 kurz vor Strømstad.Auf der Seite des Abschleppdienstes können wir beobachten, wie die Hilfe naht.Etwa eine halbe Stunde später wird das Auto aufgeladen …… und der Wohnwagen hinten angehängt.Dann geht es Huckepack in die Werkstatt nach Strømstad. Wir sind glücklich über die schnelle Hilfe und die freundliche Gelassenheit der Skandinavier.Unsere erste Nacht verbringen wir nun auf dem Hof der Autowerkstatt und hoffen, dass wir morgen weiterfahren können.