Bevor wir weiter in Richtung Oslo fahren, nutzen wir den schönen Tag für eine Paddeltour auf dem Aurlandsfjord.Blick auf den Hafen von FlåmManche Felsen ragen so weit übers Wasser, dass sie Schatten spenden.Auch ein kleiner Wasserfall bietet willkommene Abkühlung. 😄BergpanoramaWas wird wohl in dieser Höhle am Fjord gelagert? 🤔Zurück am Strand von FlåmAuf dem Weg ins HochlandHier oben gibt es kaum noch Bäume und es weht ein kalter Wind.Trotz der kargen Felslandschaft haben viele Norweger hier eine Hütte.Diese verkehrsgünstig gelegene Immobilie ist eher was für handwerklich Begabte.Der Rjukandefossen ist ein etwa 18m hoher Doppelwasserfall in der Nähe des Dorfes Tuv in der Gemeinde Hemsedal.Ganz Mutige trauen sich auf die wackelige Brücke über der Schlucht. 😉Blick ins HemsedalOberhalb des Wasserfalls befindet sich ein beliebter Picknick- und Badeplatz.Nur wenige Meter hinter dem Warnschild vor Elchen steht plötzlich tatsächlich einer neben der Straße. Wir freuen uns sehr, einen echten Elch mal so aus der Nähe zu sehen. Darauf warten wir schon seit unserer ersten Norwegenreise. 😅
Kurz vorm Aufstehen (6:00 Uhr) ging es mit der Fähre nach Gedser.Zum Glück war die Ostsee spiegelglatt 🙂Der Flettner-Rotor auf der „MS Berlin“ spart über den Magnus-Effekt bis zu 5% Kraftstoff. Wir sind beeindruckt.Die Zahl kommt auf diesem Kilometerzähler nicht wieder. Wir sind heute extra noch etwas weiter gefahren, als geplant.Auf dem ‚Storelvdalsveien‘ hielten wir nach Elchen Ausschau aber da waren keine, oder?Letztendlich fanden wir dann doch einen, auch wenn diese scheuen Tiere in ihrem natürlichen Habitat gut getarnt sind.