In der Nähe des Campingplatzes liegt der Lampeholmen, auf dem sehr viele Graureiher leben.Auf dem Weg zum SlinningsholmenAuf dem Slinningsholmen findet jährlich zu Sankt Hans ein großes Feuer statt (https://youtu.be/zWZnHqHuydg?feature=shared).Vom Slinningsholmen aus queren wir den Anspevågen, um in die Altstadt zu fahren.Dieser schmale Wasserlauf zwischen den Häusern trennt die Inseln Nørve und Aspøya.Eine alte AutofähreDas Ufer von NørveAlte SegelschiffeBlick auf den AkslaDie Nordseite von Ålesund
Angekommen auf dem Campingplatz hielten wir Ausschau nach einer geeigneten Einsetzstelle für die Kajaks.Nachdem wir im Stadtzentrum ankamen, suchten einen Wanderweg auf den Aksla, doch der auf der Karte existierte nicht mehr. So fanden wir aber manch lustigen Hauseingang.In der Altstadt von ÅlesundAuf dem Weg auf den Hausberg „Aksla“Blick auf den HafenVon oben hat man eine schöne Aussicht über die Stadt.Am StorneskaiDie Häuser am inneren Hafen sind ein beliebtes Postkartenmotiv.Dieses alte Vikingerboot ist ein echter Blickfang zwischen den vielen modernen Yachten.Abends am inneren HafenNachdem es den ganzen Tag über immer wieder geregnet hat, freuten wir uns über die Abendsonne auf den Bergen.
Wir starten vom Campingplatz zu einer Tour um Bergsøya.Schon beeindruckend von hier untenEin schnittiges blaues Fischereifahrzeug und dahinter ein alter Trawler. 🙂PicknickpauseEin selbst gezimmerter Sprungturm in der Nähe eines HafensHier wird eine neue Brücke gebaut.Blick auf die Ortschaft Leine
Heute machten wir einen Ausflug zur Insel Runde.Ländliche IdylleIn diesem Café schrieb Anke Postkarten …… während ich zu einer Inselumrundung aufbrach.Suchbild: Wo ist das Kajak?Es war recht windig aber nach dem Passieren des Leuchtturms wurde die See deutlich ruhiger.Basstölpelkolonie am FelshangDie Gäste auf den Ausflugsbooten wurden heute auch ordentlich durchgeschüttelt.Die Basstölpel kreisten über den Booten.An manchen Stellen brachen sich die Wellen an Steinen unter Wasser.Abends wanderten wir zu den Vogelfelsen.Pause auf dem höchsten Punkt des Vogelfelsens (294m).Von hieraus hat man eine fantastische Aussicht.Blick auf die Nachbarinsel NerlandsøyaDie abendliche Rückkehr der Papageientaucher von der See zieht zahlreiche Schaulustige an.Unsere Geduld wurde belohnt 🙂So nah haben wir sie noch nie gesehen.Es macht unheimlich Spaß, diese einzigartigen Vögel zu beobachten.Am liebsten wären wir bis zum Einbruch der Dunkelheit geblieben.Die norwegische Küste im AbendlichtGlücklich kehrten wir zu unserem“Lundefugl“ zurück.
Vorbereitung auf die heutige TourAm Strand ist um diese Zeit noch nicht viel los.Entlang des Kjerringa geht es in Richtung Leuchtturm.Die Farben des Wassers sind an manchen Stellen fast schon karibisch.Ein kleiner WasserfallWind und Wellen haben im Laufe des Tages zugenommen und wir machen Pause in einer geschützten Bucht.Es fehlt noch ein knapper Kilometer bis zum Kråkenes Fyr, aber aufgrund des Seegangs beschließen wir zurück zu fahren.Einen Fisch zum Mittagessen haben wir zum Glück schon.Blaues Boot auf blauem Wasser unter blauem Himmel 🙂Da wir einen Fisch zuviel hatten, verschenkten wir diesen an erfolglose Anglerinnen …… welche stolz ihre Beute der bis dahin erfolglos angelnden Familie zeigten.Bevor wir nach Leinøya weiter reisen, besichtigen wir noch den berühmten Kannesteinen.Dieser Stein wurde im Laufe tausender Jahre von der Brandung geformt.Der Weg hierher war zwar mühsam aber der Stein ist schon etwas Besonderes.Auf dem Weg nach Leinøya gab es so manche schöne Aussicht im Abendlicht.Manchmal war es allerdings nicht so einfach die gewünschte Perspektive zu erreichen. 🙂Eine letzte Überfahrt mit der Fähre und wir sind fast da.Angekommen auf dem Campingplatz Herøy KystcampAbends am Hafen von Leinøya
Der Weg nach Vågsøy war wunderschön und wir kamen an mehreren Wasserfällen vorbei.Unser Weg führte durch die herrliche Berglandschaft Ålfotbreen.Einer der vielen BergseenDie Fähre nach Måløy auf VågsøyUnser heutiger Campingplatz grenzt direkt an den Strand Refviksanden.Sandstrände gibt es in Norwegen nicht viele und sie sind bei sonnigem Wetter sehr beliebt.Blick vom Strand auf den KjerringaInteressante Felsen begrenzen den Strand an der Ostseite.Bei Ebbe bleiben auf den Felsen kleine Tümpel zurück, in denen sich winzige Schnecken, Anemonen und Krabben beobachten lassen.Wir sind auf Empfehlung unserer norwegischen Campingnachbarn auf Lammetun hierher gefahren und sind beeindruckt von diesem Strand zwischen Felsen und hohen Bergen.
Trotz schlechter Wetterprognose starten wir nach dem Frühstück zu einer Inselumrundung.Der kleine Hafen am CampingplatzImmer dicht am Ufer entlang weil der Wind zunimmt Die Nachbarinsel ist unbewohnt und wird für Windenergie genutzt.Über diese Brücke kommt man auf die Insel.Das Wetter wurde im Laufe des Tages immer schlechter und wir sind froh, wieder zurück zu sein.Bei Sturm und Regen freuen wir uns besonders über unseren gemütlichen Wohnwagen.Abendspaziergang mit SonnenuntergangDirekt gegenüber der Rezeption ist der Eingang zu einer alten Bunkeranlage (https://maps.app.goo.gl/SVa23krKzyZNeSdx5).Im Bunker befindet sich eine Ausstellung über die Anlage im 2. Weltkrieg. Alles sehr beklemmend aber von oben hat man eine tolle Aussicht.Der Campingplatz im Abendlicht In der Mitte der Insel erhebt sich das Lammetunfjellet mit 120 Metern Höhe.Blick nach Lutelandet mit den Windrädern Diese schönen Blumen wachsen fast überall in Norwegen.Auch nach Sonnenuntergang leuchtet der Himmel in verschiedensten Rottönen.Nur wenige Minuten später wieder andere Farben. Wir freuen uns sehr, diesen besonderen Ort gefunden zu haben.
Noch einen Kaffee auf der Terrasse und dann geht es weiter nach Lammetun.Leider fährt die Fähre über den Sognefjord kurz vor uns ab. Die nächste kommt in ca. 3 Stunden. 🙁Genug Zeit für noch einen Kaffee… und ein wenig Musik. Andere Wartende angeln oder baden im Sognefjord.… und schon ist die Fähre da.Angekommen auf LammetunWir hätten bei dem schönen Sommerwetter längst auf dem Wasser sein wollen. So wurde eine kleine Abendrunde daraus.Abendbrot mit toller AussichtSonnenuntergang auf Lammetun
Gleich geht’s los. Anke ist schon umgezogen und ich arbeite noch konzentriert an den Vorbereitungen.Eines der vielen LachszuchtunternehmenDieses Jahr haben wir besonders viele Anemonen gesehen.Zeit für eine TeepauseAussicht auf eines der vielen windgeschützten Gewässer Gut dass Anke schnell noch den Baum umgeschubst hat. Dadurch hatten wir Windschutz 🙂Direkt vorm Hafen noch schnell einen Dorsch gefangen …… vor dem Wohnwagen gebraten …… und auf den Teller in weniger als einer Stunde.Abendspaziergang im neuen Norwegerpullover
Wir hatten bestes Wetter für die Fahrt von Sotra nach Mjømna.Vorbei an großen Pötten weiter Richtung NordenAuf dem Campingplatz verkaufte dieser Junge den Fang seiner Tante.Abendtour auf den schmalen Gewässern zwischen den InselnAnke hat den ersten Seeigel mit der neuen Angel gehoben.Leider zerbrach er in zwei Hälften.Abends wurde der Wind immer weniger.Zurück am CampingplatzUnsere ersten Mitbringsel