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  • Nå er mørketid

    Jetzt ist die Zeit der Dunkelheit. Die Sonne geht erst am 15. Januar wieder auf.

    Morgens auf dem Bauernhof „Marisletta Gård“.
    Es scheint, als ob gleich Sonnenaufgang wäre …
    … aber der Schein trügt 🙂
    Dennoch ist die Landschaft in einem einzigartigen Licht zu sehen.
    Hier auf Kvaløya teilen wir uns die Straße mit Rentieren.
    Auf dem Weg zur Nordspitze von Tromsø streikt das Auto. Zeit für Lasse, Ole und Anke, den obligatorischen Schneemann für Maika zu bauen 😉
    Die Männer von der Autovermietung bringen uns zum Glück schnell ein Ersatzauto und die Reise geht weiter.
    Blick auf die Eismeerkathedrale
    Am Hafen auf dem Weg zum Polarmuseum
    Blick auf das Tromsdal auf der anderen Seite
    Graffiti in der Nähe des Polarmuseums
    Im Polarmuseum erfahren wir alles über über die Expeditionen von Roald Amundsen und Fridtjof Nansen.
    Hier ist Fridtjof Nansen mit seinem Begleiter Hjalmar Johansen auf dem Weg zum Nordpol. Ihre Kajaks ziehen sie auf Schlitten hinter sich her.
    Diese Ausstellung hat uns alle sehr beeindruckt.
    https://uit.no/tmu/utstillinger#filter=.polar
    Abends genießen wir ein Gospelkonzert in der Eismeerkathedrale.
    Eine wunderbare Einstimmung auf die Weihnachtszeit
    Nach dem Konzert schauen wir uns dieses besondere Bauwerk in Ruhe an.
    Abendlicher Blick von der Kathedrale zur Tromsøbrua

  • Telegrafbukta und Tromsø Museum

    Aufbruch zur Südspitze von Tromsø
    Winterlich verschneite Landschaft
    Heute war der letzte Tag, an dem es die Sonne über den Horizont geschafft hat. Morgen beginnt die Polarnacht.
    Wir wanderten zur Telegrafbukta, einem beliebten Badeplatz auf der Insel.
    Zum Baden war es uns zu kalt aber Spaß hatten wir trotzdem.
    Zwischen den Steinen muss sich doch was finden lassen …
    Bei der kleinen Holzhütte ist der südlichste Punkt von Tromsø.
    Wir besuchten eine von vier Ausstellungsarenen des Tromsø Museums (Norwegens Arktisches Universitätsmuseum). Dort erfuhren wir viel Interessantes über die Geschichte Nord-Norwegens, die Sami, die Tierwelt und Geologie sowie über die Entstehung der Nordlichter.
    https://en.uit.no/tmu/utstillinger#filter=.museet
    Abends aßen wir in gemütlicher Runde ein typisch norwegisches Fårikål.

  • Auf dem Storsteinen und in der Altstadt

    Wir starteten mit einem gemeinsamen Frühstück.
    Auf dem Weg nach Tromsø kam fast die Sonne raus.
    Mit der Seilbahn Fjellheisen fuhren wir auf den 421m hohen Storsteinen.
    Oben angekommen hatten wir eine tolle Aussicht über die Stadt.
    Zum Glück war die Sicht heute ganz gut.
    Von hier aus geht es quasi überall hin 😉
    Blick über den Tromsøsund
    Auf dem Storsteinen wehte ein eiskalter Wind.
    Anke beim Steinchen schichten
    Lasse folgte dem Beispiel in größerem Maßstab 🙂
    Alle hatten ihren Spaß im Schnee.
    Mit Einbruch der Dunkelheit fuhren wir wieder hinunter.
    Blick aus der Seilbahn
    Die Eismeerkathedrale
    Am Hafen von Tromsø findet sich Altes und Modernes direkt nebeneinander.
    Am Hafen von Tromsø
    Schon gegen 15 Uhr ist es dunkel und die Innenstadt bunt beleuchtet.
    Abends verlassen die Kreuzfahrtschiffe den Hafen.


  • Tromsø 2024 – Heute geht’s los

    Ungewollt langer Aufenthalt auf dem BER aber wir machten das Beste draus 😉
    Endlich war der Flieger da und es ging los.
    Noch schnell ein Foto auf der Gangway
    Berlin von oben
    Kurz vor Tromsø sahen wir schon die ersten Nordlichter.
    Über der Wolkendecke konnten wir die Lichter am Himmel tanzen sehen. Einfach wunderschön!
    Am Flughafen wartete schon Jonny mit dem Mietwagen auf uns. Dann ging es über die Sandnessundbrua zu unserem Ferienhaus.
    Gegen 1 Uhr morgens kamen wir auf dem Bauernhof „Marisletta Gård“ an. Hier ist alles schön verschneit und wir freuen uns auf die nächsten Tage 🙂

  • Unsere Route durch Dänemark, Schweden und Norwegen 2024

    Ca. 3700 km durch Dänemark, Schweden und Norwegen vom 13.07. – 07.08.2024

    Link zu Google Maps:
    unsere Route auf Google Maps


  • Letzter Tag auf Resö

    Bevor wir abreisen, wollen wir noch einmal aufs Wasser.
    Auf der Suche nach Seehunden zwischen den Steinen
    Die Seehunde sind auf den grauen Steinen manchmal schwer zu sehen.
    Klippan mit seinem markanten Türmchen
    Klippan ist in der Mitte geteilt und man kann dazwischen hindurch fahren.
    Der Leuchtturm in der Nähe des Fischereihafens
    Alte Häuser am Hafen von Resö
    Blick auf den Felsen, von dem aus man so schön den Sonnenuntergang sehen kann.
    Zum Abschied gibt es noch einmal eine leckere Pizza im Lexö på Resö.

  • Runde Steine auf Rossö

    Interessante Felsformationen an der Südküste der Insel Rossö
    Wir entdeckten ein großes Feld voller runder Steine.
    Ein wirklich großes Steinfeld und einer schöner als der andere. 🙂
    Diese kleine Auswahl verluden wir in die Boote.
    Seehunde gab es auch zu sehen aber aufgrund der Wellen lagen sie nicht auf ihren Lieblingssteinen und waren schwer zu finden.
    Blick über die geschützte Bucht, in der wir Pause machten.
    Kormorane auf dem Vogelfelsen im Sonnenschein
    Die Brutzeit war vorbei und die Nester verlassen.
    Hier oben auf den warmen Felsen haben wir schon manchen Abend bei einem Schluck Wein gesessen.
    Auf dem Weg von unserem Lieblingsplatz zurück zum Wohnwagen

  • Seehunde vor Resö

    Auf dem Weg zu den Seehunden kamen wir an einer Vogelinsel vorbei.
    Ausschau halten nach den Seehunden
    Sie sind recht scheu, aber wenn man sich vorsichtig heran schleicht, kann man sie ganz nah erleben.
    Im Wasser sind sie neugierig und kommen dicht an die Boote heran.
    Es ist lustig anzuschauen, wie die Köpfe überall aus dem Wasser auftauchen.
    Ein junger Seehund auf einem Stein
    Immer wieder tauchten Seehunde in der Nähe der Boote auf.
    Pause auf einem Holmen vor der Insel Rossö
    Die meisten Holmen sind unbewohnt und sehr idyllisch.
    Ein schöner Paddeltag geht zu Ende und wir machen uns auf den Rückweg.
    Die Region um Kosterhavet ist zwar touristisch erschlossen aber aufgrund des Nationalparks geht es sehr ruhig zu und man kann die wunderschöne Natur genießen.
    Kurz vor dem Campingplatz
    Kyrkvikens Familjecamping liegt direkt am Wasser.
    Heute gab es zur Abwechslung mal Makrele.
    Kurz nach Sonnenuntergang

  • Auf dem Weg zur schwedischen Insel Resö

    Ein traditionelles Holzhaus in der Telemark
    Angekommen auf der Insel Resö
    Der Hafen von Resö und das Restaurant Lexö På Resö, wo es die leckerste Pizza gibt.
    Bei Pizza, Bier und Lifemusik freuen wir uns auf ein paar Tage an diesem schönen Ort, bevor es wieder Richtung Heimat geht.

  • Sørfjord und Hardangervidda

    Morgentlicher Blick aus dem Fenster
    Aufbruch zu einer Paddeltour auf dem Sørfjord
    Die Region Hardanger ist bekannt für ihre vielen Obstplantagen.
    Alte Gemäuer am Ufer
    Das Wasser war spiegelglatt.
    Der Sørfjord liegt zwischen vielen hohen Bergen.
    Ein Seehund 🙂
    Am Låtefossen tummelten sich viele Touristen.
    Kaffeepause auf dem Hochland Hardangervidda
    Anke beim Fotografieren des oberen Bildes
    Über das Hochland zu fahren ist immer wieder ein tolles Erlebnis.
    Abendstimmung