Autor: Niels Hansen


  • Keine Delfine aber dafür gemeinsames Rudern 😉

    Heute ist eigentlich kein Paddelwetter, aber wir haben immer noch die Hoffnung, die Delfine zu finden.
    Die Sicht ist schlecht und die Kabbelsee macht das Paddeln nicht einfach.
    Immer wieder umkreisen wir die Bojen der ehemaligen Fischzuchtanlage.
    Leider haben wir wieder kein Glück und das Wetter bleibt ungemütlich.
    Etwas enttäuscht machen wir uns auf den Heimweg.
    Wir gönnen uns ein leckeres Essen im Café des Campingplatzes und beobachten die letzten Vorbereitungen zum Achtelfinale des WM-Spiels Norwegen gegen Brasilien.
    Wir haben einen sehr schönen Abend mit einem spannenden Fußballspiel und mitfiebernden Norwegern. Auf den glücklichen 2:1 – Sieg der norwegischen Nationalmannschaft spendiert der Wirt eine Saalrunde.
    Hier noch ein paar Eindrücke vom gemeinsamen Rudern 🙂


  • Auf der Suche nach den Delfinen vom Melfjord

    Anke war so aufgeregt, dass sie nicht schlafen konnte und nachts um zwei Uhr dieses schöne Foto gemacht hat. Der nächste Sonnenuntergang ist hier erst am 8. Juli.
    Voller Erwartung starten wir.
    Bis zum Melfjord sind es 6 km und die Fähre nach Jektvik kommt regelmäßig vorbei.
    Neben den steil abfallenden Felswänden kommen wir uns ziemlich klein vor.
    Noch ist schönes Wetter und die See spiegelglatt …
    … bald darauf stauen sich die Wolken vor den Bergen.
    Leider sind die Delfine nicht da, aber auf der Suche entdecken wir einige kleine Wasserfälle und genießen die Ruhe in dieser unberührten Natur.
    Das Wetter ist heute sehr wechselhaft und es ziehen immer wieder Regenschauer über die Berge.
    Zum Glück sind wir wasserdicht verpackt.
    Bei herrlichem Sonnenschein beenden wir unsere Tour und freuen uns auf ein leckeres Abendessen.


  • Durch das schwedische Hochland zum Polarkreis

    Bevor wir uns auf den Weg machen, besichtigen wir noch das Automuseum neben dem Rastplatz.
    In der Halle befinden sich jede Menge alter Autos.
    Falls unser Auto wieder schlapp macht, würden wir uns für dieses Modell entscheiden. 😉
    Die Straße über das Hochland ist nicht befestigt und wir kommen nur langsam voran, aber für den Anblick dieser tollen unberührten Natur hat sich der Umweg gelohnt.
    Wir sehen mehrere Rentiere in dieser einsamen Gegend.
    Auf dem Weg in den Norden queren wir mehrere Seen und Flüsse.
    Abendstimmung am Sørfjord
    Angekommen am Polarcamp
    Wir haben einen schönen Platz dicht am Fjord und mit toller Aussicht.
    Morgen wollen wir gerne zum gegenüber liegenden Melfjord paddeln und hoffen, dass die Delfine vom letzten Jahr noch da sind.


  • Tag 2 auf dem Weg zum Polarcamp

    Heute wurden Kilometer gemacht und das war unsere Mittagspause in der Nähe von Östersund.
    Wir übernachten in Hoting und haben morgen nur noch knapp 500 km vor uns.

  • Norwegen 2026

    Das Gespann ist beladen und abfahrbereit. Hoffentlich haben wir nichts Wichtiges vergessen.
    Da wartet ja schon ein anderer T@B auf die Fähre.
    Die Ostsee zeigt sich von ihrer friedlichen Seite und wir genießen die Überfahrt …
    … überzeugen uns aber dennoch vom ordnungsgemäßen Zustand der Rettungsmittel (gegen den Durst). 😉
    Ach guck, jetzt gibt’s sogar „Hansens“ eigenes Eis – Donnerwetter 🙂
    Es wird immer sonniger.
    Unsere erste Mahlzeit in Schweden sind selbst gemachte Klopse – heute nennen wir sie Köttbullar weil’s schwedischer klingt.
    Abends rasten wir in der Nähe von Långban am gleichnamigen See.
    Morgen geht’s weiter in Richtung Polarkreis.

  • Lüneburger Heide – ein Heidenspaß für Mensch und Hund 😉

    Auf dem Regenbogencamp in Egestorf
    Wir starten zu einer Radtour in die Lüneburger Heide.
    Der Totengrund ist eine karge Senke, auf deren nährstoffarmen Boden keine Landwirtschaft möglich ist und außer Heide und Wacholderbüschen  nichts wächst.
    Blick auf den Totengrund
    Wir freuen uns, dass wir so ein Glück mit dem Wetter haben und den Anblick der in voller Blüte stehenden Heide im strahlenden Sonnenschein genießen können.
    Das Findlingsfundament von Wilsede
    Mittagspause im Gasthaus zum Heidemuseum
    Auf dem Wilseder Berg
    Blick ins Tal
    Auf dem Rückweg entdecken wir „Mein Teegarten“ in Wilsede.
    In diesem wunderschön angelegten Garten gibt es unzählige versteckte Sitzgelegenheiten zum Verweilen und Picknicken.
    Überall im Garten sind eindrucksvolle Fotografien von Johannes Kowalewski ausgestellt.
    Verschiedene Hängematten laden zum Entspannen ein.
    Für diejenigen, die eine sportliche Herausforderung suchen, finden sich andere Amüsements. 🙂
    So Struppi, ich hab es doch gerade vorgemacht … nun du.
    Ein schöner Tag neigt sich dem Ende und wir radeln zurück zum Campingplatz.

  • Unsere Route durch Schweden und Norwegen

    Das war unsere Route 2025.

    Hier ist der Link zu unserer Route bei Google Maps

    Die Anstrengung hat sich gelohnt. 🙂
    Eine Schale schöner als die andere … aber wohin nun damit? 😉 Uns wird schon noch was einfallen.

  • Gedser – Warnemünde

    Was verbindet die Olsenbande mit Gedser?
    Zurück in Warnemünde
    Die denkmalgeschützte „Nordstjernen“ am Kreuzfahrtterminal. Sie war bis zu ihrer Außerdienststellung im Jahr 2012 das älteste Schiff der norwegischen Reederei Hurtigruten ASA und verkehrte mit Unterbrechungen von 1956 bis Ende März 2012 auf der Hurtigrute an der Küste Norwegens im Liniendienst.
    Jeder Urlaub geht leider einmal zu Ende aber der nächste kommt bestimmt. 🙂

  • Unser letzter Tag auf Resö

    Heute ist es etwas windiger und deswegen breche ich alleine zu einer Paddeltour auf.
    Anke wandert währenddessen bei 28°C über die Insel. Es ist der heißeste Tag unseres Urlaubs.
    Blick auf den Strand von „Kyrkvikens Camping“
    Ausblick auf die Schärenlandschaft
    Eine Umrundung der Insel Rossö sollte es werden …
    … allerdings ist es auf der Ostseite der Insel so flach, dass ich dieses Vorhaben aufgeben muss.
    Nach einem leckeren Essen im Lexö geht es weiter in Richtung Dänemark.

  • Seehunde bei der Insel Resö

    Heute geht’s wieder zu den Seehunden. Allerdings ist es recht windig und Anke muss an die Schleppleine.
    Am Steinfeld auf Rossö ist es ruhiger. So wie auf diesem Foto sollte das Kajak im Wasser liegen. Bitte als Vergleich für später merken. 🙂
    Da, wo wir die Seehunde vermuten, halten wir Ausschau und suchen die Steine im Wasser ab.
    Manchmal tauchen sie dann ganz unverhofft hinter dem Kajak auf.
    Gefunden, hier sind sie also heute.
    Im Wasser sind sie neugierig und kommen immer wieder in die Nähe unserer Boote.
    Ein schöner Pausenplatz auf dem Kockholmen, im Hintergrund ist die Insel Rossö zu sehen.
    Heute gibt es Köttbullar, schließlich sind wir in Schweden.
    Nach der Pause halten wir noch ein wenig Ausschau nach Seehunden.
    Manche sind nicht so scheu und bleiben auch liegen, wenn man mal etwas dichter vorbei paddelt.
    Dann machen wir uns auf die Suche nach schönen runden Steinen.
    Die Schweden nutzen sie als Dekoration auf Zaunpfählen und Mauern.
    Amtlich überladen paddeln wir zurück. Die Wasserlinie war noch nie an der schwarzen Naht (Vergleich zu Bild 2). 😉
    Wir haben es mit unserer Beute sicher bis Resö geschafft.
    Abends am Hafen von Resö. Wir wollten im Lexö Pizza essen, aber kamen leider erst knapp nach Küchenschluss hier an. Das versuchen wir morgen noch einmal etwas eher.