Mo i Rana

Es regnet seit gestern ununterbrochen und wir beschließen, den Tag in der nahegelegenen Stadt Mo i Rana zu verbringen.
Diese Kirche aus dem 19. Jahrhundert mit ihrem kostbaren Altarbild aus dem frühen 18. Jahrhundert ist eine der Sehenswürdigkeiten in der Stadt.
Ein Stabbur war ein Hochspeicher auf norwegischen Bauernhöfen. Es ist meist auf Pfosten und Steinplatten gebaut, um das Eindringen von Schädlingen wie Mäusen und Ratten zu verhindern. Wir kommen auch nicht rein, weil die Tür verschlossen ist. 😉
Das ist eines der schönen alten Holzhäuser zwischen den ganzen modernen Bauten.
Der Weg vom Stadtzentrum an das Ufer des Ranfjords führt durch eine schön gestaltete Unterführung.
Im Hafenbecken der Stadt befindet sich seit einigen Jahren die moderne Skulptur „Havmannen“. Leider verdecken die Wolken und der graue Himmel die schöne Berglandschaft im Hintergrund.
Blick auf die Häuser am Ufer des Ranfjords
Hübsche alte Holzhäuser mit bewachsenen Dächern
Hinter dem Campingplatz schlängelt sich das Flüsschen Tverråga entlang. Paddeln werden wir hier lieber nicht …
… denn nach einigen hundert Metern hört der Fluß plötzlich auf …
… und mündet in einen tosenden Wasserfall. 😀

Kleiner Nachtrag: Wir als glühende Bewunderer der „Königin der Nacht“ haben leider ein sensationelles Ereignis verpasst. Bei Anke’s Mutter sind heute Abend gleichzeitig drei Blüten aufgegangen. Was für eine Pracht. 🙂


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