Anke war so aufgeregt, dass sie nicht schlafen konnte und nachts um zwei Uhr dieses schöne Foto gemacht hat. Der nächste Sonnenuntergang ist hier erst am 8. Juli.Voller Erwartung starten wir.Bis zum Melfjord sind es 6 km und die Fähre nach Jektvik kommt regelmäßig vorbei.Neben den steil abfallenden Felswänden kommen wir uns ziemlich klein vor.Noch ist schönes Wetter und die See spiegelglatt …… bald darauf stauen sich die Wolken vor den Bergen.Leider sind die Delfine nicht da, aber auf der Suche entdecken wir einige kleine Wasserfälle und genießen die Ruhe in dieser unberührten Natur.Das Wetter ist heute sehr wechselhaft und es ziehen immer wieder Regenschauer über die Berge.Zum Glück sind wir wasserdicht verpackt.Bei herrlichem Sonnenschein beenden wir unsere Tour und freuen uns auf ein leckeres Abendessen.
Bevor wir uns auf den Weg machen, besichtigen wir noch das Automuseum neben dem Rastplatz.In der Halle befinden sich jede Menge alter Autos.Falls unser Auto wieder schlapp macht, würden wir uns für dieses Modell entscheiden. 😉Die Straße über das Hochland ist nicht befestigt und wir kommen nur langsam voran, aber für den Anblick dieser tollen unberührten Natur hat sich der Umweg gelohnt.Wir sehen mehrere Rentiere in dieser einsamen Gegend.Auf dem Weg in den Norden queren wir mehrere Seen und Flüsse.Abendstimmung am SørfjordAngekommen am PolarcampWir haben einen schönen Platz dicht am Fjord und mit toller Aussicht.Morgen wollen wir gerne zum gegenüber liegenden Melfjord paddeln und hoffen, dass die Delfine vom letzten Jahr noch da sind.
Heute wurden Kilometer gemacht und das war unsere Mittagspause in der Nähe von Östersund.Wir übernachten in Hoting und haben morgen nur noch knapp 500 km vor uns.
Das Gespann ist beladen und abfahrbereit. Hoffentlich haben wir nichts Wichtiges vergessen.Da wartet ja schon ein anderer T@B auf die Fähre.Die Ostsee zeigt sich von ihrer friedlichen Seite und wir genießen die Überfahrt …… überzeugen uns aber dennoch vom ordnungsgemäßen Zustand der Rettungsmittel (gegen den Durst). 😉Ach guck, jetzt gibt’s sogar „Hansens“ eigenes Eis – Donnerwetter 🙂Es wird immer sonniger.Unsere erste Mahlzeit in Schweden sind selbst gemachte Klopse – heute nennen wir sie Köttbullar weil’s schwedischer klingt.Abends rasten wir in der Nähe von Långban am gleichnamigen See.Morgen geht’s weiter in Richtung Polarkreis.