Uns wurde erzählt, dass die Delfine zuletzt in der Nähe einer Fischfarm bei Tonnes gesichtet wurden. Also nix wie hin. Auf dem Weg dorthin entdecken wir zwei grasende Rentiere.Selbst die Mülltonnen haben es hübsch hier. 😉Auf der kleinen Insel Vikingen befindet sich auch ein Polarkreiszeichen.Auf der Überfahrt nach Selsøya begegnen wir einem Fischer, der gerade einige Rotbarsche an Bord holt.Angekommen auf SelsøyaKaum haben wir einen Fuß an Land gesetzt, hat Anke auch schon die erste Seeigelschale gefunden.Während unserer Teepause sehen wir immer wieder zur Fischfarm hinüber und hoffen, dass eine Delfinflosse auftaucht.Hinter uns ist der Berg Ambåtta mit seinem markanten Profil zu sehen.Der Ambåtta (319 m) von der Seeseite Wir paddeln noch einmal um die Fischfarm herum, bevor wir uns auf den Rückweg machen.Wir brauchen noch etwas zum Abendessen und ich fange meinen ersten Rotbarsch. Da er ziemlich klein ist, versuche ich noch einen zweiten Fisch zu fangen.Der nächste Biss ist ein viel zu großer Dorsch. Der darf weiter schwimmen.Dieser Köhler hat genau die richtige Größe.
Wir haben die Delfine zwar wieder nicht gesehen, aber es war trotzdem ein sehr schöner Ausflug.
Heute ist eigentlich kein Paddelwetter, aber wir haben immer noch die Hoffnung, die Delfine zu finden.Die Sicht ist schlecht und die Kabbelsee macht das Paddeln nicht einfach.Immer wieder umkreisen wir die Bojen der ehemaligen Fischzuchtanlage.Leider haben wir wieder kein Glück und das Wetter bleibt ungemütlich.Etwas enttäuscht machen wir uns auf den Heimweg.Wir gönnen uns ein leckeres Essen im Café des Campingplatzes und beobachten die letzten Vorbereitungen zum Achtelfinale des WM-Spiels Norwegen gegen Brasilien.Wir haben einen sehr schönen Abend mit einem spannenden Fußballspiel und mitfiebernden Norwegern. Auf den glücklichen 2:1 – Sieg der norwegischen Nationalmannschaft spendiert der Wirt eine Saalrunde.Hier noch ein paar Eindrücke vom gemeinsamen Rudern 🙂
Anke war so aufgeregt, dass sie nicht schlafen konnte und nachts um zwei Uhr dieses schöne Foto gemacht hat. Der nächste Sonnenuntergang ist hier erst am 8. Juli.Voller Erwartung starten wir.Bis zum Melfjord sind es 6 km und die Fähre nach Jektvik kommt regelmäßig vorbei.Neben den steil abfallenden Felswänden kommen wir uns ziemlich klein vor.Noch ist schönes Wetter und die See spiegelglatt …… bald darauf stauen sich die Wolken vor den Bergen.Leider sind die Delfine nicht da, aber auf der Suche entdecken wir einige kleine Wasserfälle und genießen die Ruhe in dieser unberührten Natur.Das Wetter ist heute sehr wechselhaft und es ziehen immer wieder Regenschauer über die Berge.Zum Glück sind wir wasserdicht verpackt.Bei herrlichem Sonnenschein beenden wir unsere Tour und freuen uns auf ein leckeres Abendessen.
Bevor wir uns auf den Weg machen, besichtigen wir noch das Automuseum neben dem Rastplatz.In der Halle befinden sich jede Menge alter Autos.Falls unser Auto wieder schlapp macht, würden wir uns für dieses Modell entscheiden. 😉Die Straße über das Hochland ist nicht befestigt und wir kommen nur langsam voran, aber für den Anblick dieser tollen unberührten Natur hat sich der Umweg gelohnt.Wir sehen mehrere Rentiere in dieser einsamen Gegend.Auf dem Weg in den Norden queren wir mehrere Seen und Flüsse.Abendstimmung am SørfjordAngekommen am PolarcampWir haben einen schönen Platz dicht am Fjord und mit toller Aussicht.Morgen wollen wir gerne zum gegenüber liegenden Melfjord paddeln und hoffen, dass die Delfine vom letzten Jahr noch da sind.
Heute wurden Kilometer gemacht und das war unsere Mittagspause in der Nähe von Östersund.Wir übernachten in Hoting und haben morgen nur noch knapp 500 km vor uns.
Das Gespann ist beladen und abfahrbereit. Hoffentlich haben wir nichts Wichtiges vergessen.Da wartet ja schon ein anderer T@B auf die Fähre.Die Ostsee zeigt sich von ihrer friedlichen Seite und wir genießen die Überfahrt …… überzeugen uns aber dennoch vom ordnungsgemäßen Zustand der Rettungsmittel (gegen den Durst). 😉Ach guck, jetzt gibt’s sogar „Hansens“ eigenes Eis – Donnerwetter 🙂Es wird immer sonniger.Unsere erste Mahlzeit in Schweden sind selbst gemachte Klopse – heute nennen wir sie Köttbullar weil’s schwedischer klingt.Abends rasten wir in der Nähe von Långban am gleichnamigen See.Morgen geht’s weiter in Richtung Polarkreis.
Auf dem Regenbogencamp in EgestorfWir starten zu einer Radtour in die Lüneburger Heide.Der Totengrund ist eine karge Senke, auf deren nährstoffarmen Boden keine Landwirtschaft möglich ist und außer Heide und Wacholderbüschen nichts wächst.Blick auf den TotengrundWir freuen uns, dass wir so ein Glück mit dem Wetter haben und den Anblick der in voller Blüte stehenden Heide im strahlenden Sonnenschein genießen können.Das Findlingsfundament von WilsedeMittagspause im Gasthaus zum HeidemuseumAuf dem Wilseder BergBlick ins TalAuf dem Rückweg entdecken wir „Mein Teegarten“ in Wilsede.In diesem wunderschön angelegten Garten gibt es unzählige versteckte Sitzgelegenheiten zum Verweilen und Picknicken.Überall im Garten sind eindrucksvolle Fotografien von Johannes Kowalewski ausgestellt.Verschiedene Hängematten laden zum Entspannen ein.Für diejenigen, die eine sportliche Herausforderung suchen, finden sich andere Amüsements. 🙂So Struppi, ich hab es doch gerade vorgemacht … nun du.Ein schöner Tag neigt sich dem Ende und wir radeln zurück zum Campingplatz.
Was verbindet die Olsenbande mit Gedser?Zurück in Warnemünde Die denkmalgeschützte „Nordstjernen“ am Kreuzfahrtterminal. Sie war bis zu ihrer Außerdienststellung im Jahr 2012 das älteste Schiff der norwegischen Reederei Hurtigruten ASA und verkehrte mit Unterbrechungen von 1956 bis Ende März 2012 auf der Hurtigrute an der Küste Norwegens im Liniendienst.Jeder Urlaub geht leider einmal zu Ende aber der nächste kommt bestimmt. 🙂
Heute ist es etwas windiger und deswegen breche ich alleine zu einer Paddeltour auf.Anke wandert währenddessen bei 28°C über die Insel. Es ist der heißeste Tag unseres Urlaubs.Blick auf den Strand von „Kyrkvikens Camping“Ausblick auf die SchärenlandschaftEine Umrundung der Insel Rossö sollte es werden …… allerdings ist es auf der Ostseite der Insel so flach, dass ich dieses Vorhaben aufgeben muss.Nach einem leckeren Essen im Lexö geht es weiter in Richtung Dänemark.